Persönliche Schutzausrüstung (PSA)

Jeder aktive Kamerad der Feuerwehr Piding hat eine ihm zugeteilte Ausrüstung, die ihn und seine Gesundheit schützen soll. Im Einzelnen sind dies bei uns:

Brandschutzjacke FIRELINER® IV nach DIN EN 469:2007-02

Die Brandschutzjacke FIRELINER® IV ist eine universell einzusetzende Jacke für jeden Einsatz. Sie entspricht in der Schutzwirkung vor Hitze und Beflammung der EN 469, und erfüllt somit höchste Anforderungen. Der neueste Stand der Entwicklung verfügt über einen herausragenden Tragekomfort, beste Schutzeigenschaften und eine außerordentliche Warnfunktion. Die Brandschutzbkleidung besteht aus einem 3-Lagen System.

Jacke FIRELINER® SHARC

Die neue Hitzeschutzbekleidung FIRELINER® SHARC bietet der Feuerwehr als einlagige, tragekomfortable PSA jeden möglichen Schutz: Schwerentflammbarkeit, Störlichtbogenschutz, Warnfunktion

Die Hitzeschutzbekleidung SHARC FIRELINER® deckt als leichte, bequeme und sichere Multifunktionsbekleidung bis auf den Innenangriff jedes für die Feuerwehr mögliche Einsatzspektrum ab:

  • EN ISO 11612:2015 (Schutz vor Hitze und Flamme)
  • EN 15614:2007 (Brandbekämpfung im Freien)
  • IEC 61482-2:2018 (Lichtbogen)
  • EN 1149-5:2008 / EN 1149-5:2018 (Antistatik)
  • EN 16689:2017 (techn. Rettung)

Brandschutzhose FIRELINER® IV nach DIN EN 469:2007-02

Die Brandschutzhose FIRELINER® IV ist eine universell einzusetzende Jacke für jeden Einsatz. Sie entspricht in der Schutzwirkung vor Hitze und Beflammung der EN 469, und erfüllt somit höchste Anforderungen. Der neueste Stand der Entwicklung verfügt über einen herausragenden Tragekomfort, beste Schutzeigenschaften und eine außerordentliche Warnfunktion. Die Brandschutzbkleidung besteht aus einem 3-Lagen System.

Die 3-teilige Brandschutzkleidung FIRELINER® IV löst den 20 Jahre alten Bayern 2000 ab

Die Einsatzkleidung Typ Bayern 2000 wurde Ende 2020 nach ca. 20 Jahren, von der neuen Sicherheitskleidung abgelöst.

Feuerwehrhelm nach DIN bzw. EN 443

Zum Schutz vor Kopfverletzungen, in Verbindung mit dem heruntergeklappten Visier zum Schutz vor Splittern bei der technischen Hilfeleistung. Die Feuerwehr Piding benutzt nach wie vor größtenteils den Alu-Helm nach DIN, der sich über Jahrzehnte in den Deutschen Feuerwehren bewährt hat. Alle Atemschutzgeräteträger haben Zugriff auf eine Helmlampe um bei Atemschutzeinsätzen eine bessere Sicht zu haben, ohne in einer Hand ständig eine Lampe mitführen zu müssen.

Nomex-Kopfschutzhaube

Diese Haube wird von Atemschutzgeräteträgern nach dem aufsetzten der Atemschutzmaske übergestreift, um die Hautpartien am Kopf zu schützen die sonst durch keinen Bekleidungsgegenstand abgedeckt werden. Dies kann im Ernstfall vor schwereren Verbrennungen schützen oder diese zumindest abmildern.

Feuerwehrhandschuhe nach EN 659

In der Feuerwehr Piding wurden die alten Handschuhe, die landläufig auch als Schweißerhandschuhe bekannt sind inzwischen fast vollständig gegen zeitgemäße Feuerwehr-Schutzhandschuhe nach EN 659 ausgetauscht. Am Anfang wurden vom Hersteller Köninger das Modell "Patron Fire" ausgegeben. Derzeit werden vom Teisendorfer Hersteller Chiba - welcher sein outletcenter in Piding führt - die Modelle "Rescue 2", sowie "gfd Top Rescue" ausgegeben.

Neben den Feuerwehrhandschuhen hat jede Einsatzkraft noch leichte Handschuhe für die technische Rettung. Hierbei wird das Modell "Mechanic 185" vom Hersteller Seiz getragen.

Feuerwehr-Haltegurt nach DIN

Jeder Kamerad hat die Möglichkeit sich bei einem Einsatz mit einem in den Fahrzeugen vorgehaltenen Haltegurt auszurüsten, der als Abseilhilfe verwendet werden kann, in der Regel aber zur Sicherung gegen Absturz z.B. von Leitern genutzt wird.

Für die Absturzsicherung im klassischen Sinn ist auf dem HLF ein Gerätesatz Absturzsicherung vorhanden.

Stiefel

Im Einsatz sind Leder- und Gummistiefel verschiedener Typen, die allesamt mit einer Stahlkappe und einer antistatischen Sohle versehen sind.